Abwechslung für Groß und Klein

Gegen Ende eines jeden Schul- und Kindergartenjahres können es Kinder kaum mehr erwarten, bis endlich die reichlich Spaß und gute Laune verheißenden Sommerferien anfangen. Doch während sie dieser Zeit richtig entgegenfiebern, stellt sich für viele berufstätige Eltern jedes Jahr auf Neue die Frage, wer sich in den Sommermonaten um die Betreuung ihrer Kinder kümmert. Frauscher nimmt seinen Mitarbeitern diese Sorge ab – mit einer eigenen Ferienbetreuung.

Die Frauscher Ferienbetreuung verspricht ein vielseitiges Programm und viel Spaß.Die Frauscher Ferienbetreuung verspricht ein vielseitiges Programm und viel Spaß – wie hier beim Balancieren eines Balls im Regenbogen-Schwungtuch.

Der Nachwuchs ist gut aufgehoben

Bereits 2013 wurde zur Unterstützung von berufstätigen Eltern der „Frauscher Family Express“ ins Leben gerufen. Das Programm umfasst verschiedenste Angebote für Mütter, Väter und Kinder – etwa regelmäßige Babyfrühstücke, ein Kinderkino oder Erste-Hilfe-Kursen speziell für Eltern – und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur familienfreundlichen Arbeitsatmosphäre bei Frauscher. Seit 2016 ist auch die Ferienbetreuung im August ein fixer Bestandteil im Family Express.

Gerald Buchinger, einer von vielen „Frauscher Papas“, weiß dieses Angebot zu schätzen: „Die Kinderbetreuung ist für alle sehr wertvoll. Zum einen lernen die Kinder andere Kids kennen, die unterschiedlich alt sind – und sie dürfen einmal mit Mama und Papa in die Arbeit fahren.“ Er ist froh, dass es die Ferienbetreuung gibt: „Das ist eine tolle Einrichtung, die wir gerne nutzen!“  Bemerkenswert findet er außerdem, dass sämtliche Kosten von der Firma übernommen werden – sogar das Mittagessen, das zusammen mit den „Großen“ in der betriebseigenen Kantine eingenommen wird.

Geheimnisse der kleinen Entdecker

„Wir haben sehr viele junge Mitarbeiter in unserem Unternehmen, deshalb ist auch das Thema ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf‘ ganz zentral für uns“, berichtet Verena Einböck, Human Resources Manager bei Frauscher. „Nach der überaus positiven Resonanz im letzten Jahr war es für uns gar keine Frage, dass wir die Ferienbetreuung auch heuer wieder organisieren wollen.“ Sie ist sich der Bedeutung dieser Einrichtung für alle Kollegen mit jungen Kindern bewusst und freut sich, dass diese so gut ankommt.

Hansi und Lukas messen sich im Federball.Hansi (6) und Lukas (7) messen sich gerade im Federball – in der Ferienbetreuung finden sie neue Freunde und erleben zusammen tolle Dinge.

Auch der Frauscher Nachwuchs hat sichtlich Spaß während der vier Ferienbetreuungs-Wochen. „Ich weiß gar nicht, was mir bis jetzt am besten gefallen hat“, überlegt einer von ihnen. So geht es vielen Kindern – wobei durchaus zwei klare Favoriten im Programm zu erkennen sind: So war das Highlight für Hannes (9) ganz eindeutig der Ausflug zum Baumkronenweg. „Das Trampolin dort war eins der besten, auf denen ich je war“, erzählt er begeistert und flüstert uns noch ein kleines Geheimnis zu: „Manchmal sind wir sogar zu zweit oder zu dritt gehüpft, obwohl das eigentlich nicht erlaubt war – das war besonders lustig.“ Und auch im Freibad in St. Marienkirchen hatte die bunte Truppe viel Spaß. Während die Älteren mutige Sprünge wagten und sich an der Wasserrutsche austobten, plantschten die Jüngeren mit Schwimmflügeln ausgestattet im seichteren Wasser.

Nur ein Zug geht noch ab

Wer schon einmal die ganze Rasselbande gesehen hat, dem ist bestimmt der Größenunterschied nicht entgangen: Der Kleinste ragt den Betreuerinnen bis knapp an die Hüfte, während der Größte sich fast schon auf Augenhöhe mit ihnen befindet. Das ist kein Wunder, denn die Ferienbetreuung richtet sich an alle Frauscher Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren. Für die Größeren bieten sich dadurch viele Möglichkeiten, den Kleineren unter die Arme zu greifen und mit ihnen zu spielen – wie die knapp 7-jährige Livia, die gerade Fabio und Maximilian, den beiden jüngsten Kindern, beim Entknoten eines Seils hilft.

Fabio, Livia und Maximilian helfen zusammen und toben sich gerne draußen aus.Fabio (3), Livia (6) und Maximilian (3) helfen zusammen und toben sich gerne draußen aus.

Für das abwechslungsreiche Programm sind Jessica und Daniela von den Kinderfreunden Region Innviertel zuständig – sie organisieren die Ferienbetreuung gemeinsam mit der HR-Abteilung von Frauscher. Zu wöchentlich wechselnden Themen unternehmen sie spannende Dinge mit den Kleinen, wie zum Beispiel Schiffe basteln und diese dann im Bach schwimmen lassen, lustige Spiele spielen oder Ausflüge unternehmen, von denen die Kinder ihren Eltern beim Abholen begeistert erzählen. Nur der kleine Maximilian ist noch nicht ganz zufrieden: „Beim Frauscher gibt’s gar koan Zug!?“, berichtet er seinem Vater nach dem ersten Tag leicht entrüstet. Wo er recht hat, hat er recht – bei einer Ferienbetreuung in einem Eisenbahnsignaltechnikunternehmen hätte man zumindest einen kleinen Holz-Zug erwarten können. Diesen Verbesserungsvorschlag merken wir natürlich für nächstes Jahr vor!


Mit einem Klick startet das Video

„Mit der Mama zum Kindergarten fahren!“

Wir haben die Frauscher Ferienbetreuung ein paar Stunden lang begleitet und einige Eindrücke von den Kindern und ihren Eltern eingefangen. Ein Klick auf das Bild öffnet das Video – viel Spaß dabei!

Anna Reiter

Anna Reiter

22.08.2017

Menschen

897 Wörter

6 Minuten Lesezeit

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